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Stadtwerke Neckargemünd GmbH
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Erdgas: 06223 - 925 211
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Störfalltelefon für Straßenbeleuchtung jetzt bei Stadtwerken Neckargemünd

(vom 27.03.2014)
Zum 1. April 2014 haben die Stadtwerke Neckargemünd eine neue Anlaufstelle bei Ausfällen und Beschädigungen an der Straßenbeleuchtung eingerichtet:

Unter der Störfallnummer 06223 925-226 können Bürgerinnen und Bürger rund um die Uhr Meldungen abgeben.

Hintergrund für die Maßnahme ist, dass die Stadt Neckargemünd die Zuständigkeit für die Straßenbeleuchtung zum 1. Januar auf die Stadtwerke Neckargemünd übertragen hatte. „Als Stadt sind wir verantwortlich für die öffentlich-rechtliche Beleuchtungspflicht auf öffentlichen Verkehrsflächen im Stadtgebiet - und diese Aufgabe nehmen wir sehr ernst. Deshalb haben wir einen verlässlichen Partner gesucht, der eine Betreuung rund um die Uhr an allen Tagen des Jahres übernimmt. Mit unseren Stadtwerken Neckargemünd haben wir genau den richtigen Partner gefunden", sagte Bürgermeister Horst Althoff anlässlich der Bekanntmachung der neuen Hotline. Mit der Einbringung der Straßenbeleuchtung in die Stadtwerke Neckargemünd hat die Stadt ihren Anteil an dem Unternehmen von 25,1 auf 45,05 Prozent erhöht.

Noch gilt allerdings eine Übergangsphase: Bis das Stromnetz von der Süwag auf die Stadtwerke Neckargemünd übergegangen ist, erfordern es die technischen Zusammenhänge zwischen Straßenbeleuchtung und Stromversorgungsanlagen, dass die Süwag die Betriebsführung weiterhin im Auftrag der Stadtwerke Neckargemünd übernimmt. Die Störungsbeseitigung erfolgt durch die Süwag bzw. ihre Tochtergesellschaft Syna GmbH. Das neue Störfalltelefon ist nun ein erster Schritt, um die erforderliche Infrastruktur bei den Stadtwerken Neckargemünd für die künftige Betriebsführung aufzubauen und die laufende Betriebsführung durch die Süwag zu begleiten und zu steuern.

Die Stadtwerke Neckargemünd haben vor wenigen Wochen eine Standortliste über die 1.800 Straßenleuchten in Neckargemünd und seinen Ortsteilen von der Süwag erhalten und prüfen nun parallel, wo akuter Erneuerungsbedarf besteht. „Ein wichtiges Anliegen ist uns, die Beleuchtung allmählich auf energiesparende Systeme umzustellen und die bisherigen Quecksilberdampfhochdrucklampen auszutauschen", sagt Gerhard Barth, Geschäftsführer der Stadtwerke Neckargemünd. „Denn die Straßenbeleuchtung ist ein wichtiger Ansatzpunkt für den Klimaschutz in einer Kommune. Außerdem werden wir zusammen mit der Stadt Neckargemünd klären, inwieweit eine innovative und hocheffiziente LED-Beleuchtung angedacht ist, und nicht zuletzt wollen wir das bisherige System - soweit wir Zugang zu den Daten haben - auch unter Sicherheitsaspekten auf den Prüfstand stellen."

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